Gegend

Die ältesten Notizen von der Ortschaft Nassengrebil (Wilgotna Grobla) sind aus dem Jahr 1399 bekannt. Wahrscheinlich existierte hier in den vorchristlichen Zeiten ein heiliger heidnischer Hain. Im Mittelalter lag diese Ortschaft auf den Randgebieten des Piastenherzogtums Schweidnitz-Jauer und gehörte zu den adligen Geschlechtern, u. a. Zedlitz und Nostitz. Im 19. Jahrhundert war das ein großes Dorf, in dem 340 Personen gewohnt haben. Hier war ein großes Landgut, waren aktiv zwei Wassermühlen, eine Ziegelei, eine Brauerei, eine Brennerei und eine Mühle, die zum Mahlen der Eichenrinde benutzt wurde. Zu den kostbarsten Sehenswürdigkeiten von Grobla (Gräbel) gehört die gotische Hl.-Anna-Kirche aus der Hälfte 15. Jahrhunderts.Im Hauptaltar befindet sich ein barockes Bild der Heiligen Familie und draußen unter dem Dach Kragsteine in Form der menschlichen Köpfe. Neben der Kirche befindet sich eine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert mit dem Grabstein des Besitzers von der Familie Zedlitz. Bei der Pforte befindet sich eine allegorische Sandsteinskulptur einer Frau, wahrscheinlich wurde sie aus dem Palast verlegt. In den Mauern bei der Kirche befindet sich ein Bußekreuz mit einem hineingeprägten Tatwerkzeug (einem Messer), womit ein Legende verbunden ist. Das ist ein Mordzeugnis, das an einem jungen Mädchen durch den eifersüchtigen Liebhaber begangen wurde. Bei dem Eingang zur Kirche wächst eine 170jährige Kleinblättrige Linde, und bei dem Teich im Dorf wächst eine Stieleiche, deren Umfang 480 cm beträgt. Ausfluge

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Grobla: mapa, pogoda